January312012
“Irgendwann trifft man den einen Menschen, der dein ganzes Leben verändert. Was genau passiert ist, kann man nicht sagen, aber alles ist anders. Alles ist besser als zuvor!” (via hirnsuppe)
6PM
January302012
“Es entschwindet nicht nur, der ich bin, sondern auch der, der ich gewesen bin, nicht nur ich, sondern mein ganzes Gedächtnis, alles, was ich kenne und gelernt habe und auch meine Erinnerungen und was ich gesehen habe, die tausenderlei Dinge, die vor meinen Augen vorbeigezogen sind und die niemandem etwas bedeuten und niemandem nützen und nutzlos werden, wenn ich sterbe.” Morgen in der Schlacht denk an mich 
9PM

Wir haben hier Ozeane von Zeit.

tonke dragt - auf der anderen seite der tür

9PM
“Oh”, sagt sie und ihre Stimme klingt wie die Stimme einer Mutter, deren Tochter gerade etwas zerbrochen hat, etwas aus Porzellan oder Kristall, und die sich alle Mühe gibt, nicht böse zu werden. Doch was für sie in diesem Moment zerbrochen ist, das bin ich.” Nixenkuss
9PM
9PM

Es war auf eine Art und Weise still, wie es immer still ist, wenn es eigentlich keinen Platz für Menschen gibt.

- Und im Zweifel für dich Selbst

9PM

“Wenn du dann aus der Tür bist, ist die Realität ohne dich, mein Leben ohne dich.”

- Und im Zweifel für dich Selbst. 

8PM
“Ich versuche mich davon zu überzeugen, dass der Alkohol aus dir spricht. Aber Alkohol kann nicht sprechen. Er steht einfach nur herum. Er schafft es nicht mal selbst aus der Flasche.” Wörterbuch der Liebenden
8PM

“Ich hab so große Angst, dass ich nicht mehr denken kann. Ich will alles tun, um dich weiterhin kennen zu dürfen. Wenn du nicht mehr mit mir ficken willst, ist das völlig in Ordnung. Jetzt bist du aus meinem Leben verschwunden. Es ist ja nicht so, dass ich mich selbstreflexiv und selbstquälerisch hier abquälen kann, keine Ahnung, da müsste eigentlich noch was anderes sein, so ein irrationaler Moment, einer dieser Momente, in denen du mich unverwandt anguckst mit diesen vollkommenen farblosen Augen und ich sehe in denen dann immer dass du überlegst, wie viele Leute grade zwischen uns stehen. Erinnerst du dich noch daran? Und wie ich dir dann irgendwann gesagt habe, als wir endlich allein waren, was für eine Vollkommenheit das für mich ist? Diese Momente, in denen wir das Meer angeguckt haben. Die so vollkommen waren, dass ich sie gar nicht  genießen musste. Ich spüre, ich werde verrückt. Ich kann nicht mehr zwischen Träumen und dem, was du Realität nennst, unterscheiden. Weil sich alles gleich anfühlt. Der Wind, deine Haut, alles Dreidimensionale!”

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